STEFAN SCHNEIDER

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WILLKOMMEN

Hallo, schön, dass Sie hier sind.

Ich bin Stefan Schneider aus Zeitz, bin 35 Jahre alt und bewerbe mich für Sie um ein Mandat im Landtag von Sachsen-Anhalt.
Vielleicht fragen Sie sich - warum für Sie? Weil ich um Ihr Vertrauen bitte, damit ich für Sie diesen schönen Wahlkreis und seine Menschen im Landtag engagiert vertreten kann.
Damit Sie wissen, wer ich bin und woher ich komme, stelle ich mich hier zunächst einmal persönlich vor.

Nach dem Abitur im CJD Droyßig studierte ich Wirtschaftswissenschaften & Volkswirtschaftslehre in Jena & Magdeburg mit Abschluss Master of Science (M.Sc.) 2016. Danach war ich bis Sommer 2020 als Flugbegleiter bei Swiss International Air Lines in der Welt unterwegs. Seit Herbst 2020 arbeitete ich als kaufmännischer Angestellter in verschiedenen Unternehmen. Im März 2025 im begann ich eine Tätigkeit im Bereich Einkauf & Beschaffung bei der Halleschen Wasser- und Stadtwirtschaft. Der SPD gehöre ich seit Januar 2025 an.

WAS MIR WICHTIG IST

MEINE VISION FÜR DIE REGION

Die Herausforderungen, vor denen wir stehen sind immens. Mancher mag das Wort Strukturwandel schon kaum noch hören. Doch es liegt auch an uns mitzugestalten, wie wir hier mitten im Mitteldeutschen Revier künftig gemeinsam leben wollen. Gemeinsam! Das ist mir besonders wichtig. Denn eine lebenswerte Region in einem gerechten Gemeinwesen gestalten - das schaffen wir nur gemeinsam.

Ich bekenne mich zum Kohleausstieg 2034/35 in der Region. Gleichzeitig zeige ich mich solidarisch mit den Beschäftigten der betroffenen Unternehmen. Gemeinsam an eurer Seite möchte ich dafür kämpfen, dass es auch in Zukunft in unserer Region tarifierte & mitbestimmte Industriearbeitsplätze für Facharbeiterinnen & Facharbeiter gibt. Die Politik kann diese selbst nicht schaffen, wohl aber die die Rahmenbedingungen dafür schaffen.

Ich will die sinnvolle Verwendung der unserer Region zur Verfügung stehenden Fördermittel aus dem Strukturwandelfond für wirtschaftsnahe Infrastrukturmaßnahmen oder die Einführung des Industriestrompreises.

Gut ausgebildete Fachkräfte sind der beste Standortfaktor, welchen unsere Region zu bieten hat. Der Strukturwandel stellt nicht nur die Landespolitik vor große Herausforderungen, sondern auch die Kommunen und die betroffenen Unternehmen. Nur gemeinsam und zusammen mit Gewerkschaften & Arbeitergeberverbänden kann diese Aufgabe gelingen. Dazu zählt auch, dass die Kosten für Renaturierung & Rekultivierung der Tagebauflächen langfristig nicht durch die Allgemeinheit getragen werden dürfen!

Der demographische Wandel ist schon jetzt in unserer Region deutlich zu spüren. Barrierefreiheit & genügend Pflegeplätze für die ältere Bevölkerung sind ebenso notwendig wie der Erhalt der Schulstruktur im ländlichen Raum.

Die Landespolitik muss auch die Bedürfnisse junger Menschen in den Fokus nehmen! Dazu zählt auch die Unterstützung & Förderung von Einrichtungen wie Jugendclubs oder ähnlicher Einrichtungen. Gleichzeitig soll unsere Region auch attraktiv für junge Familien sein – hierzu zählen bspw. die Bereitstellung  von genügend Kita-Plätzen bei sinkenden Geburtenraten.

Außerdem muss eine flächendeckende ärztliche Versorgung und eine verbesserte ÖPNV-Anbindung in den Blick genommen werden. Unsere Region soll attraktiv für Zuzug von außen, etwa aus der Großstadt Leipzig sein. Dafür brauchen wir die S-Bahn-Verbindung Gera-Zeitz-Leipzig im 30-Minutentakt – mit Halt in Bornitz!

Ich stehe für sachliche & lösungsorientierte Debatten. Hass & Hetze dürfen in unserer Gesellschaft keinen Raum haben. Ich setze mich für Weiterführung der Förderung demokratiebildender Projekte & Initiativen ein.

Auch soll die Schulsozialarbeit ab 2028 verstetigt & aus Landesmitteln finanziert werden, um Mobbing oder rechtsextremen Tendenzen an unseren Schulen entgegenzuwirken. Auch soll die Aggressivität im Straßenverkehr verringert werden – etwa durch vermehrte Geschwindigkeitsmessungen.

Die Kulturlandschaft entlang der Weißen Elster ist geprägt von Industriekultur und reicher Kultur- und Baugeschichte. Viele Ehrenamtliche engagieren sich, um diese Schätze für die Zukunft zu bewahren.

Heute beleben zahlreiche Kulturinitiativen- und Vereine mit vielfältigen Angeboten das gesellschaftliche Leben. Zugleich sind gerade sie es, die nicht nur zum Konsum, sondern zum aktiven Mitmachen einladen. Dieses Engagement ist für den Zusammenhalt unseres Gemeinwesens von unschätzbaren Wert.

Ich mache mich dafür stark, dass Kultur- und Kunst als gemeinschaftliche Daseinsvorsorge begriffen wird. Es ist nicht hinnehmbar, das sie als „freiwillige Aufgaben“ zur Entlastung der klammen Kassen in den Kommunen herangezogen werden. 

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